Wappen des Kreises Elchniederung

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Die Kirche im Kreisort Heinrichswalde
Nachruf
Obituary

Nachruf


Manfred Allies 1939 - 2013
Manfred Allies 
geb. 11.09.1939 in Insterburg/Ostpr.
gest. 17.11.2013  in Berlin

Kirchspielvertreter Kuckerneese, Kassenpr├╝fer, Aufbau der Heimatkreiskartei

Tr├Ąger der Silbernen Ehrennadel der Landsmannschaft Ostpreu├čen

Nachruf-Allies

Unser Kreisvertreter Manfred Romeike verfasste in der PAZ (Ostpreu├čenblatt) am 21.12.2013 folgenden Nachruf:
Trauer um Manfred Allies
Die Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V. trauert um Manfred Allies, geboren am 11. September 1939 in Insterburg/Ostpreu├čen, gestorben am 17.  November 2013 in Berlin. Manfred Allies verstarb nach langer mit gro├čer  Geduld ertragener Krankheit. Er war Tr├Ąger des Silbernen Ehrenzeichens  der Landsmannschaft Ostpreu├čen. Er hat sich viele Jahre in unserer  Kreisgemeinschaft als Kirchspielvertreter f├╝r das Kirchspiel  Kuckerneese, als Kassenpr├╝fer und Heimatkreisdatei-Bearbeiter engagiert  und verdient gemacht. Insbesondere der Aufbau der Heimatkreisdatei ist  ein gro├čer Verdienst. Durch das Vorhandensein dieser Datei sind wir  heute in der Lage, Familien-Nachrichten, insbesondere Geburtstagslisten  sowohl im Heimatbrief als auch in der PAZ (Ostpreu├čenblatt) zu  ver├Âffentlichen. Dar├╝ber hinaus ist es m├Âglich, unseren Mitgliedern auch pers├Ânliche Gl├╝ckw├╝nsche zu hohen Geburtstagen senden zu k├Ânnen. Auch  Einwohnerlisten einzelner Orte und der Kirchspiele, ja des ganzen  Kreises k├Ânnen mit dieser Datei erstellt werden.
Mit seinem  Sachwissen ├╝ber Kuckerneese hat er seinen Landsleuten wichtige  Informationen ├╝ber die Heimat geben k├Ânnen. Die Kreisgemeinschaft  Elchniederung wird Manfred Allies ein ehrendes Andenken bewahren. Im  Namen des Vorstandes und der Delegierten
Manfred Romeike

Der redliche Ostpreu├če Manfred Allies

Manfred Allies F├╝r die Ostpreu├čen und besonders f├╝r die Elchniederunger hat sich Manfred Allies aus Kuckerneese in den vergangenen Jahren uneigenn├╝tzig f├╝r die Gemeinschaft engagiert. Er hat viele Jahre das Kirchspiel Kuckerneese / Kaukehmen und in den letzten Jahren dazu auch noch das Kirchspiel Sk├Âren in der Delegiertenversammlung der Kreisgemeinschaft Elchniederung vertreten. In der Delegiertenversammlung war er stellvertretender Vorsitzender. Weiterhin hat er in mehreren Wahlperioden die Funktion des Kassenpr├╝fers wahrgenommen. Die umfangreichste Aufgabe von Manfred Allies war die F├╝hrung der Heimatkartei, die er von den Kartenaufzeichnungen auf EDV ├╝bertragen hat. Sein Ziel war die EDV-Kartei f├╝r die rd. 60 000 Personen noch fertig zu stellen, was er durch seine ganzt├Ągige Arbeit auch erreicht hat. Viele Mitglieder kennen Manfred Allies von Gespr├Ąchen und vom Schriftverkehr als einen hilfsbereiten Landsmann, f├╝r den die menschlichen Werte obenan stehen. In seiner ehrenamtlichen T├Ątigkeit, die er mit pers├Ânlichem Engagement durchgef├╝hrt hat, wurde er von seiner Frau Hannelore tatkr├Ąftig unterst├╝tzt. Manfred Allies hat seine Mitarbeit in der Kreisgemeinschaft Elchniederung aus Gesundheitsgr├╝nden aufgeben m├╝ssen. Damit ist eine Wohnsitzverlagerung nach Berlin verbunden. Vor dem Umzug hat der damalige Kreisvertreter noch Manfred Allies und dessen Frau Hannelore in deren Haus in Buchholz aufgesucht und dem langj├Ąhrigen Funktionstr├Ąger Manfred Allies f├╝r seine Heimatverbundenheit und besonderen Verdienste um den Erhalt sowie Pflege der kulturellen Werte in unserer Kreisgemeinschaft Elchniederung Dank und Anerkennung ausgesprochen. Dieses wurde auch in einer Urkunde zum Ausdruck gebracht.
Hans-Dieter Sudau  aus Heimatbrief Nr. 39  von 2004

Aus dem Bericht zur Ehrung von Manfred Allies w├Ąhrend des Heimattreffens in Berlin 2008

Beim Deutschlandtreffen in Berlin ergab sich die Gelegenheit, unserem vormaligen Kreisvertreter, Hans-Dieter Sudau und unserem fr├╝heren Kirchspielvertreter von Kuckerneese und Heimatkreisdatei - Bearbeiter, Manfred Allies. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde f├╝r ihren Einsatz in der Kreisgemeinschaft Elchniederung zu danken und sie mit der silbernen Ehrennadel der Landsmannschaft Ostpreu├čen zu ehren. Diese Ehrennadel wurde auch unserem leider viel zu fr├╝h verstorbenen langj├Ąhrigen Gesch├Ąftsf├╝hrer und Kreisvertreter Reinhold Taudien postum im Kreis seiner Familie verliehen. Diese Ehrung verband unser Kreisvertreter Manfred Romeike mit folgenden Dankesworten: ”Als sich die Kreisgemeinschaft Elchniederung im Jahr 1993 in einer kritischen Phase befand, hat sich Hans - Dieter Sudau mit viel Elan und Verantwortungsbewusstsein als Kreisvertreter und Vorstandsvorsitzender zur Verf├╝gung gestellt. Durch sein vielf├Ąltiges Engagement konnte er wieder das Interesse und Vertrauen unserer Landsleute erwecken, so dass die Arbeit der Kreisgemeinschaft trotz der altersbedingten Entwicklung ihrer Mitglieder wieder auf einem soliden Fundament stand. Ebenso wie Hans - Dieter Sudau hat sich auch Manfred Allies um die Kreisgemeinschaft Elchniederung verdient gemacht. Er hat sich viele Jahre als Kirchspielvertreter f├╝r das Kirchspiel Kuckerneese, als Kassenpr├╝fer und Heimatkreisdatei - Bearbeiter engagiert und verdient gemacht. Insbesondere der Aufbau der Heimatkreis - Datei ist ein gro├čes Verdienst. Durch das Vorhandensein dieser Datei sind wir heute in der Lage, Familiennachrichten, insbesondere Geburtstagslisten, sowohl im Heimatbrief als auch in der PAZ (Ostpreu├čenblatt) zu ver├Âffentlichen. Dar├╝ber hinaus ist es m├Âglich, unseren Mitgliedern auch pers├Ânliche Gl├╝ckw├╝nsche zu hohen Geburtstagen senden zu k├Ânnen. Diese Datei mit ihren rund 60.000 Datens├Ątzen ist ein fast unersch├Âpflicher Fundus zu Zwecken der Familienforschung. Auch Einwohnerlisten einzelner Orte und der Kirchspiele, ja des ganzen Kreises k├Ânnen mit dieser Datei erstellt werden. Die auch heute noch relativ gro├če Zahl der Heimatbrief - Empf├Ąnger ist ein Ergebnis dieser wahren Sisyphusarbeit. Dies alles ist, wenn wir uns mit anderen Kreisgemeinschaften vergleichen, nicht selbstverst├Ąndlich. Manfred Allies hat in der Vergangenheit bei jedem Treffen seine Elchniederunger Landsleute wieder und wieder befragt. Er hatte es sich zum Ziel gesetzt, eine vollst├Ąndige Einwohnerdatei des Kreises Elchniederung zu erstellen. Dass dieses Ziel nicht vollst├Ąndig erreicht werden konnte, lag in der Natur der Sache und war ihm sehr wohl bewusst. Jedoch ist er seinem Ziel erstaunlich nahe gekommen. Daf├╝r sei ihm an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Als Zeichen unseres Dankes ├╝berreichen wir Manfred Allies hiermit die “Silberne Ehrennadel der Landsmannschaft Ostpreu├čen” und w├╝nschen ihm alles Gute und pers├Ânliches Wohlergehen.“
Aus Heimatbrief Nr. 48  Weihnachten 2008

Nachruf auf Hartmut Dawideit

Hartmut Dawideit geb. 11.06.1944 in Inse/ Ostpr. gest. 02.062014 Zwenkau/Sa.
Die Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V. trauert um ihren Gesch├Ąftsf├╝hrer und 2. stellv. Vorsitzenden
Hartmut Dawideit
 geb. am 11. 06. 1944     in Inse/Ostpreu├čen
  gest. am 02. 06. 2014      in Zwenkau/Sachsen.
Er starb pl├Âtzlich und unerwartet aus einem arbeitsreichen Leben. - Nach der Vertreibung aus der Elchniederung kam die Familie Dawideit nach Sachsen; ├╝ber Zehmen -sp├Ąter Tellsch├╝tz, s├╝dlich von Leipzig- lebte Hartmut Dawideit bis zum 02. 06. 2014. Nach einer Lehre zum Elektriker arbeitete er im Kraftwerk Lippendorf , jetzt Firma Vattenfall. Im Jahre 1990 wurde er zum Betriebsrat gew├Ąhlt und leitete diesen bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2000.
Danach begann seine Arbeit f├╝r die Kreisgemeinschaft Elchniederung. ├ťber die T├Ątigkeit als Kirchspielvertreter f├╝r sein Dorf Inse und sp├Ąter auch f├╝r Karkeln hatte er im Jahre 2006 die Gesch├Ąftsf├╝hrung ├╝bernommen und war ab 14. 09. 2013 zweiter stellv. Vorsitzender der Kreisgemeinschaft Elchniederung. Durch seine hervorragende Arbeit und Sachkompetenz erwarb er sich Anerkennung bei den Delegierten. Er hat seine ganze Kraft eingebracht, um die Erinnerungen an unsere ostpreu├čische Heimat wachzuhalten. Die Kreisgemeinschaft Elchniederung wird Hartmut Dawideit ein ehrendes Andenken bewahren.
Bereits im Fr├╝hjahr hatte der Vorstand beschlossen, ihn f├╝r sein langj├Ąhriges Engagement mit der silbernen Ehrennadel der Landsmannschaft Ostpreu├čen auszuzeichnen. Der erste stellvertretende Vorsitzende, James-Herbert Lundszien, f├╝hrte diese nun posthume Ehrung (Laudatio) am 13.09.2014 in Bad Nenndorf mit bewegenden Worten durch. 

Manfred Romeike  -Kreisvertreter-

Laudatio f├╝r Hartmut Dawideit     von James-Herbert Lundszien 1. stellv. Vorsitzender

Liebe Laudator: James-Herbert Lundszien - 1. stellv. Vorsitzeneder der KGLandsleute, liebe Freunde der Elchniederung,
ich darf heute als Stellvertretender Vorsitzender wieder einmal ein paar Worte an Sie richten. Bereits die Vorbereitung dieser kurzen Rede verursachte mir durchaus gemischte Gef├╝hle. Das liegt daran, dass zum Einen der Anlass ein durchweg freudiger Grund ist:
Ich habe die Laudatio f├╝r ein verdientes Mitglied des Vorstandes zu halten. Zum anderen ist der Anlass zugleich sehr traurig:
Der zu Ehrende kann heute nicht bei uns sein, weil er ganz pl├Âtzlich und v├Âllig unerwartet am 2. Juni 2014 aus unserer Mitte gegangen ist.
Sie ahnen es sicher schon, ich spreche hier ├╝ber und f├╝r Hartmut Dawideit.
Die Verleihung der Silbernen Ehrennadel der Landsmannschaft Ostpreu├čen am heutigen Tage f├╝r seine Verdienste sollte f├╝r ihn eine absolute ├ťberraschung sein. Ich freute mich sehr darauf, hier neben ihm zu stehen und ihm zu danken.

- Zu danken f├╝r sein langj├Ąhriges Engagement als Kirchspielvertreter f├╝r Inse und sp├Ąter Karkeln, f├╝r seine T├Ątigkeiten als Gesch├Ąftsf├╝hrer und Vorstandsmitglied der Kreisgemeinschaft.
- Zu danken f├╝r seine vielen Ideen und seine Beharrlichkeit in der Heimat unverwechselbare Akzente zu setzen, wie z. B: aktuell die Installation des Erinnerungssteins an die verlorene Heimat vor der Kirche in Heinrichswalde. Und damit nicht nur die Erinnerung an die Heimat und die ehemaligen Bewohnerinnen und Bewohner wachzuhalten sondern auch einen Beitrag f├╝r die Identifizierung der jetzt dort Lebenden mit ihrer jetzigen Heimat zu erm├Âglichen.
- Zu danken f├╝r seine sensible Aufmerksamkeit f├╝r die Ver├Ąnderungen vor Ort, die h├Ąufig in harte Verhandlungen mit dem Verwaltungschef des Rayon Slawsk f├╝hrten und er am Ende jeweils einen Fortschritt f├╝r unser Anliegen erreichte.
- Zu danken f├╝r das Erkennen der finanziellen N├Âte von Einrichtungen, Personen und Gruppen vor Ort, wie z. B. der evangelischen Gemeinde oder dem Kinderheim, die wir dann wenigstens mit kleinen Zuwendungen abmildern k├Ânnen.
- Zu danken f├╝r das intensive Ringen um das Museum, den Erhalt der Kirche und anderer Erinnerungsorte in Heinrichswalde.
- Zu danken f├╝r die Vorbereitung vieler Vorstandssitzungen und der akribischen Umsetzung der gefassten Beschl├╝sse.
- Zu danken f├╝r das auch streitbare Ringen im Dienste der Sache. Die eine oder der andere von uns kann da auf einschl├Ągige Erfahrungen zur├╝ckgreifen.
- Zu danken f├╝r die Zeit und Zuwendung, ja auch Freundschaft, die er f├╝r uns aufgebracht hat.

Das alles zu h├Âren, w├Ąre ihm sicherlich unangenehm gewesen. Aber ich bin mir sicher, er h├Ątte die Silberne NadHartmut Dawideitel trotzdem voller Stolz entgegengenommen.

Wir alle wissen nicht, was nach dem Tode auf uns wartet. Einige glauben an Nichts, andere wiederum an ein Leben nach dem Tod in einem Himmel. Wenn es diesen gibt, hat er bestimmt auch eine Abteilung f├╝r heimatverbundene Ostpreu├čen. Und von dort schaut uns Hartmut jetzt zu.

Also Hartmut, diese Urkunde hier ist f├╝r Dich:

Im Namen der Landsmannschaft Ostpreu├čen verleihe ich Hartmut Dawideit aufgrund seiner Verdienste die silberne Ehrennadel.
September 2014, gezeichnet Grigat.

Danke f├╝r Ihre Aufmerksamkeit!  Euer James-Herbert Lundszien am13. September 2014 in Bad Nenndorf

Anmerkung: Urkunde und Ehrenzeichen wurden der Witwe Barbara Dawideit in einem stillen Moment ├╝bergeben. Beides wird in ihrem Heim einen ehrenvollen Platz erhalten

Trauer um Anneliese Schalk

Anneliese Schalk 1921 - 2014Die Kreisgemeinschaft Elchniederung trauert um Anneliese Schalk, geb. Kuchenbecker.
                                        ÔÇá Wir gedenken der Verstorbenen ÔÇá

Sie verstarb im Alter von 93 Jahren, am 25.11.2014 in Eschweiler / Rheinland. Geboren ist sie am 02.06.1921 in Gro├č Kryszahnen / Seckenburg - Ostpreu├čen. Sie war das dritte Kind von Frau Anna Kuchenbecker, verw. Laatsch geb. Blindenbacher.
In Seckenburg erlebte sie eine gl├╝ckliche Kindheit, ging dort zur Grundschule und besuchte danach die h├Âhere Schule in Tilsit. Ihr Wunsch sich beruflich auf eigene F├╝├če zu stellen, wurde ihr versagt, weil im elterlichen Molkereibetrieb jede Hand gebraucht wurde. Am Kriegsende gelang es ihr, mit einem der letzten Z├╝ge von Insterburg aus in den Westen zu fl├╝chten. Am Starnberger See / Bayern wurde sie vorr├╝bergehend sesshaft. Dort lernte sie ihren Mann aus Berlin kennen, heiratete und bekam ihren einzigen Sohn. Die Familie zog nach Eschweiler. Nach dem fr├╝hen Tod ihres Mannes war sie ├╝ber 30 Jahre auf sich alleine gestellt.
 Fortan setzte sie ihr gesamtes Engagement f├╝r die Arbeit in der Kreisgemeinschaft ein. Diese Arbeit gab ihr Halt, Freude und Erf├╝llung. Ihr Denken und Tun war gepr├Ągt von der tiefen Liebe zu ihrer Heimat Seckenburg. Als sie 1996 die Arbeit als Kirchspielvertreterin aufnahm, konnte sie als Zeitzeugin, an Hand ihres Alters, die vielen Anfragen von Landsleuten bestens beantworten.
Es viel ihr leicht durch ihr enormes Detailwissen und etlicher geretteter Fotos, ├╝ber die Geschichte und die Menschen ihrer Heimat Auskunft zu geben und so die gemeinsamen Bindungen zu erhalten. Als es ihr wieder m├Âglich war, reiste sie 1992 erstmalig in ihre Heimat. Zu den neuen russischen Bewohnern kn├╝pfte sie Kontakte, half vor Ort und wurde dort f├╝r ihren Einsatz sehr gesch├Ątzt. Zur Erinnerung an das Kirchspiel Seckenburg gestaltete Anneliese Schalk einen Bildband in Bild und Schrift mit einem R├╝ckblick auf die Geschichte.
 Mit ihrer unterst├╝tzenden Kommentierung entstand 1998 die Videoaufnahme ÔÇ×Das Kirchspiel Seckenburg einst und heute“. Dar├╝ber hinaus leitete sie f├╝r ca. zwei Jahre die Delegiertenversammlung.
Sie war Tr├Ągerin des Silbernen Ehrenzeichens der Landsmannschaft Ostpreu├čen. Ihr enormes Wissen ├╝ber die Heimat und ihre humorvolle Art wird uns auf den k├╝nftigen Kreistreffen der Elchniederunger fehlen.
 Die Kreisgemeinschaft Elchniederung wird Anneliese Schalk ein ehrendes Andenken bewahren.                     
Manfred Romeike
Kreisvertreter

                                                                Die Kreisgemeinschaft Elchniederung e.V. trauert um

Waltraut Moser-SchraderWaltraut Moser-Schrader

geb. 10. 04. 1926 in Sandfluss/Lindental-Ostpreu├čen;
gest. 03. 03. 2017 in D├╝bendorf/Schweiz.

Tr├Ągerin des silbernen Ehrenzeichens der Landsmannschaft Ostpreu├čen

     Waltraut Moser-Schrader verstarb nach kurzer schwerer Krankheit in
    ihrem jetzigen Schweizer Wohnort D├╝bendorf in einem Pflegeheim.
    Sie hat viele Jahre in unserer Kreisgemeinschaft Elchniederung zuerst
    als Kirchspiel-Vertreterin f├╝r ihr Kirchspiel Heinrichswalde und sp├Ąter
    als stellv. Vorsitzende engagiert mitgearbeitet. Ihr Sachwissen ├╝ber Ostpreu├čen,
    besonders zu Heinrichswalde, ist schwer zu ersetzen. Wir haben
    Waltraut besonders wegen ihrer gradlinigen, bodenst├Ąndigen und
                                                                       hilfsbereiten Art gesch├Ątzt. Durch ihr freundliches Wesen erwarb sie sich
                                                                       innerhalb unserer Kreisgemeinschaft ein hohes Ma├č an Anerkennung.
                                                                       Die Kreisgemeinschaft wird Waltraut Moser-Schrader ein ehrendes
                                                                       Andenken bewahren.

Kreisgemeinschaft Elchniederung
Im Namen des Vorstandes, der Delegierten und aller ehrenamtlicher Mitarbeiter

Manfred Romeike

Die Kreisgemeinschaft Elchniederung trauert um

Dipl. - Ing. Hans-Dieter Sudau

geb. 19. April 1929 in Sandfluss/Lindental Ostpreu├čen
gest. 23. Mrz 2017 in Osnabrck

Hans-Dieter SudauTr├Ąger der silbernen Ehrennadel der Landsmannschaft Ostpreu├čen

      Hans-Dieter Sudau hat in seiner Heimat noch die Mittelschule besucht, ehe
      die Familie flchten musste. Spter hat er in Osnabrck ein Ingenieur-Studium
      absolviert. In seinem Beruf war er viel unterwegs, unter anderem zum
      Auslandseinsatz im Orient.
      Als sich die Kreisgemeinschaft Elchniederung im Jahr 1993 in einer kritischen
      Phase befand, hat sich Hans-Dieter Sudau mit viel Elan und Verantwortungsbewusstsein
      als Kreisvertreter und Vorstandsvorsitzender zur Verfgung
      gestellt. Durch sein vielfltiges Engagement konnte er wieder das
      Interesse und Vertrauen unserer Landsleute erwecken, so dass die Arbeit
      der Kreisgemeinschaft trotz der altersbedingten Entwicklung ihrer Mitglieder
      wieder auf einem soliden Fundament stand.
      Hans-Dieter Sudau verbesserte die Kontakte zu den anderen Heimatkreisgemeinschaften
      und zu unserem Patenkreis Grafschaft Bentheim. Er hatte
                                                                                 stets ein offenes Ohr fr die Belange unserer Kirchspielvertreter und
                                                                                 Landsleute. Nach Ablauf der zweiten Wahlperiode stand er nicht mehr als
                                                                                 Kreisvertreter zur Verfgung, war aber weiterhin ein gern gesehener und
                                                                                 interessierter Gast bei unseren Kreistreffen.
                                                                                 Die Kreisgemeinschaft Elchniederung wird Hans-Dieter Sudau ein ehrendes
                                                                                 Andenken bewahren.

Im Namen des Vorstandes und aller ehrenamtlichen Mitarbeiter

Manfred Romeike - Kreisvertreter

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